Gasstreit

Hintergründe das aktuellen Gasstreits, die Sie so in den deutschen „Qualitätsmedien“ nicht zu lesen bekommen:

SOTSCHI, 09. Januar (RIA Novosti). Die europäischen Abnehmer sollten genauso wie die russische Seite von der Ukraine eine Entschädigung für die Verluste verlangen, die im Zusammenhang mit dem Gastransitstopp über das Territorium der Ukraine entstanden sind. Das betonte Russlands Präsident Dmitri Medwedew am Freitag bei einem Treffen mit Gazprom-Chef Alexej Miller.

Der Diebstahl von russischem Gas darf nicht ohne Folgen bleiben, so Russlands Staatschef.

„Dies muss in Zukunft in Entschädigungsanträgen seinen Niederschlag finden“, sagte er. „Dafür sind bevollmächtige Vertreter der jeweiligen Unternehmen sowie diejenigen zuständig, die reale Zahlen fixieren.“

Wie Medwedew weiter ausführte, hatte die Ukraine im vergangenen Jahr Gas zu einem zweifachen Preis an die Abnehmer weiterverkauft. „Im vergangenen Jahr, als wir unser Gas zu 179,5 Dollar pro 1 000 Kubikmeter an die ukrainischen Abnehmer geliefert haben, erhielt dieser ukrainische Abnehmer dieses Gas zu einem Preis von 320 Dollar pro 1 000 Kubikmeter“, stellte er fest.

Quelle: RIA.NOVISTI

Eine Antwort zu „Gasstreit“

  1. olaf61 sagt:

    Wir müssen die Ukraine unbedingt in der EU haben. Dann können wir deren Gasschulden bezahlen. Und wir müssen sie in der NATO haben, dann können wir deren Demütigungen rächen. Kiew soll angeblich die Mutter der russischen Städte sein. Geht ja gar nicht, wo die zu Ukraine gehört.

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