Ganz im Geiste der Sozialisten( Massenmord als Mittel* zur Erschaffung einer besseren Welt) habe ich heute bei Genderama folgendes gelesen:
Als “erfreuliche Entmannung der Gesellschaft” feiert Isabella Hager Massaker in Kolumbien, die gezielt an Männern begangen wurden: Eine Guerilla-Truppe überfiel ein kleines Dorf, verschleppte alle Männer und ermordete jene, die Widerstand leisteten. Der Bericht darüber sei, so erfährt man in Österreichs feministischem Zentralorgan die Standard, eine “amüsante” und “unterhaltsame Lektüre über Frauen, denen der Verlust ihrer Männer sehr entgegenkommt.”
Quelle: Genderama
*) Und je größer der Widerstand der Bourgeoisie ist, je verzweifelter sie ihre Kräfte sammelt, je gefährlicher sie wird, desto härter und unerbittlicher muß die proletarische Diktatur sein, die im äußersten Falle auch nicht vor dem Terror haltmachen darf
(N. Bucharin)
11. Mai, 2008 um 19:51
Bitte, das ist eine Fiktion, über die da geschrieben wird. Robert Merle hat mit “Die geschützten Männer” Ähnliches gemacht. Wobei ich “Malevil” von ihm am besten finde. Über tote, fiktive Männer kann man ruhig amüsiert sein. Die Amazonen haben ja auch die Phantasie beflügelt und in der DDR gab es sogar einen Roman über einen ganzen Frauenplaneten. “Stern der Mütter”. Natürlich haben denen männliche Kosmonauten geholfen. Ansonsten empfinde ich Feministinnen in ihrer heutigen Darreichungsform auch als eine von den widerwärtigsten Kreaturen unter der Sonne. Für den Einen ist es der böse Kapitalist, für die Anderen der böse Mann. Versorgt werden wollen sie aber alle. Vom Kapitalisten und vom Mann.