Meine Herren, ich vergesse, dass ich in Europa bin!

Die Hansestadt Hamburg ist leidgeprüft. Die Schicksalsschläge dieser Stadt füllen Bände von Geschichtsbüchern. Sie musste die Choleraepedemie von 1892, die Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg 1943 und die Sturmflut 1962 erdulden. Sie war Tagungsort des SPD-Parteitags 2007, und wurde erst gestern Opfer gewalttätiger Ausschreitungen SPD-naher Elemente.
Aber eines der- neben der weltweit bekannten Hurerei und Sodomie- schlimmsten Dinge, die von dieser Stadt zu berichten wären, hat seine Ursache in der Brandstwiete 19. Dort ist ein Verlag ansässig, der seit dem Jahre 1947 von dieser Anschrift aus sein Unwesen treibt, und mit seinen Druckerzeugnissen, bis auf den Versuch des aufrechten Demokraten Franz Josef Strauß jenem schändlichen Treiben Einhalt zu gebieten, ungestört das Land systematisch vergiftet. Der unselige Verlag “Spiegel” wurde anfangs von der britischen Militärverwaltung mit dem Ziel dem besetzten Deutschland weiteren Schaden zuzufügen “unterstützt”, und er tut heute nach wie vor dasselbe, auch ohne äußere Anleitung ( nehme ich an) und rein aus eigenem Antrieb- und einfach deswegen, weil sie nie in ihrer Geschichte etwas anderes taten, außer eben dem Vaterland Schaden zuzufügen. Gelernt ist schließlich gelernt. In der Diktion der Spiegelredakteure heißt das freilich euphemistisch “Journalismus”.

Ein noch in frischer Erinnerung gebliebenes Beispiel dieser Art des „ Journalismus“ ist die Erzählung eines siebzehnjähringen Backfisches, die so lächerlich war, dass kein klar denkender Mensch sie für bare Münze nehmen könnte. Der „Spiegel“ , aus obengenannten Gründen, tat das sehr wohl, und veröffentlichte diese haarsträubende Geschichte- als Tatsachenbericht:

Neonazis greifen Mädchen an – Nachbarn schauen zu

Drei hielten das Mädchen fest, der vierte schnitt ihr laut Polizei ein Hakenkreuz in die Hüfte. Mehrere Menschen im sächsischen Mittweida beobachteten die Neonazi-Attacke – doch sie griffen nicht ein. Ein mutmaßlicher Täter ist inzwischen identifiziert, Haftbefehl wurde nicht erlassen.

Die 17-Jährige war laut Polizei Zeugin geworden, wie Männer ein Spätaussiedler-Mädchen drangsalierten, eine Sechsjährige: Vier glatzköpfige Männer mit Springerstiefeln, Bomberjacken und NSDAP-Aufnähern. Als die junge Frau die Rechtsextremen auffordert, von dem Kind abzulassen, richtete sich deren Aggression gegen sie. Drei halten sie fest, der vierte schneidet ihr mit einem skalpell-ähnlichen Gegenstand das Hakenkreuz in die Hüfte. Sie zappelt, strampelt, wehrt sich – die Männer scheitern mit dem Versuch, ihr auch noch eine Rune in die Wange zu ritzen. Das kleine Mädchen kann entkommen

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Quelle: Spiegel

Wie gesagt, es würde normalen Menschen niemals einfallen, diesem offensichtlichen Unfug Glauben zu schenken, bis auf alle Medien der Bundesrepublik- und beispielsweise eines sonderbaren gewissen „Bündnisses für Demokratie und Toleranz“:

17-Jährige aus Mittweida erhält Ehrenpreis für Demokratie

Die 17-jährige Frau, die Anfang des Monats im sächsischen Mittweida von Neonazis attackiert wurde, erhält den Ehrenpreis des bundesweiten Bündnisses für Demokratie und Toleranz.
Aktuelle Nachrichten – Mittweida (ddp). Die 17-jährige Frau, die Anfang des Monats im sächsischen Mittweida von Neonazis attackiert wurde, erhält den Ehrenpreis des bundesweiten Bündnisses für Demokratie und Toleranz. Mit der Ehrung solle die beherzte Hilfe der jungen Frau für ein sechsjähriges Mädchen, das von vier Männern angepöbelt worden war, gewürdigt werden, teilte die Leipziger Grünen-Bundestagsabgeordnete Monika Lazar am Dienstag mit.
Die Jugendliche habe beispielhaft jene Zivilcourage gezeigt, die immer wieder gesellschaftlich angemahnt werde.
Hätten sich Augenzeugen genauso verhalten, wäre dem Mädchen möglicherweise die üble Verletzung erspart geblieben…

Quelle: ad-hoc-news

Kann es eigentlich noch lächerlicher werden?

Normale Menschen sahen die Angelegenheit allerings von Anfang an so: Neues Gräuelmärchen in der sozialistischen Presse

Oder so: Neonazis – Hakenkreuz -Messer- Haut

Wie nicht anders zu erwarten und keineswegs überraschend, verhielt sich die Angelegenheit nach dem jüngsten Stand der Ermittlungen folgendermaßen:

Mittweida: Hakenkreuz offenbar selbst eingeritzt

Im Fall des mutmaßlichen rechtsextremistischen Überfalls auf eine junge Frau im sächsischen Mittweida hat sich die 17jährige offenbar das Hakenkreuz selbst in die Hüfte geritzt. Das geht nach Angaben der Staatsanwaltschaft Chemnitz aus zwei rechtsmedizinischen Gutachten hervor.

Trotz 5.000 Euro Belohnung bislang keine Zeugen

Das Mädchen gab zudem an, daß zahlreiche Anwohner den Angriff beobachtet hätten. Trotz umfangreicher Ermittlungen und einer ausgesetzten Belohnung in Höhe von 5.000 Euro meldeten sich bislang aber keine Zeugen, die den Tathergang bestätigen konnten.
Ein gegen einen 21jährigen beantragter Haftbefehl wurde vom zuständigen Gericht abgelehnt – aus „nachvollziehbarer Begründung“, wie die Staatsanwaltschaft Chemnitz jetzt eingestand.
Da zwei verschiedene rechtsmedizinische Gutachten die „Selbstbeibringung“ des Hakenkreuzes „zumindest nicht ausschließen“ könnten, erwägt die Staatsanwaltschaft nun auch gegen das 17 Jahre alte Mädchen wegen Vortäuschens einer Straftat zu ermitteln.
Dies sei auch deshalb notwendig, „da offensichtlich wohl der falsche Eindruck entstanden war, daß Teile der Mittweidaer Bevölkerung nicht über genügend Zivilcourage verfügen würden“, teilten die Staatsanwaltschaft Chemnitz und die Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge zusätzlich mit.

Quelle, wie immer wenn es um seriöse Informationen geht: Junge Freiheit

Liebe Leser, Sie verstehen langsam weshalb der SPD-Abgeordnete Stephan Braun die Junge Freiheit vom Verfassungsschutz beobachten lassen möchte?


P.S.: Soeben erreichte uns ein Aufruf zur Unterstützung der couragierten jungen Dame:

Ehrenpreis für 17jährige junge Frau aus Mittweida „Bündnis für Demokratie und Toleranz“ lobt Zivilcourage

Die Mitglieder des „Bündnisses für Demokratie und Toleranz“, Monika Lazar (sächsische Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/ Die Grünen) und Dr. Cornelie Sonntag-Wolgast erklären:

Die 17jährige, die in der sächsischen Stadt Mittweida von mutmaßlichen Neonazis verletzt worden ist, erhält einen „Ehrenpreis“ des „Bündnisses für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“. Das hat der Beirat dieser Dachorganisation auf seiner gestrigen Sitzung in Berlin einstimmig beschlossen. Wir wollen damit das beherzte Eintreten der jungen Frau für ein sechsjähriges Mädchen würdigen, das von vier Männern angepöbelt und attackiert worden war. Sie hat beispielhaft die Zivilcourage gezeigt, die immer wieder angemahnt wird. Hätten sich Augenzeugen des Vorfalls ebenso verhalten und gemeinsam geholfen, wäre ihr die üble Verletzung, die die Angreifer ihr zugefügt haben, wahrscheinlich erspart geblieben.

Zur Unterstützung der couragierten jungen Dame hat unser Beiratsmitglied Frau Dr. Sonntag-Wolgast in Ihrer Funktion als Vorsitzende der “Aktion Gemeinsinn” ein Spendenkonto eingerichtet:

Sparkasse Köln/Bonn
BLZ 370 501 98 , Kontonr. 17 538 109

Wenn Sie die junge Dame mit einer Spende unterstützen möchten, können Sie dies unter dem Stichwort ” Ehrenpreis Bündnis für Demokratie und Toleranz” tun.

Quelle: Bündnis für Demokratie un Toleranz

Also bei Banküberweisung nicht vergessen das folgende Stichwort anzugeben:”Ehrenpreis Bündnis für Demokratie und Toleranz”.

4 Antworten zu “Meine Herren, ich vergesse, dass ich in Europa bin!”

  1. Gilbert sagt:

    m Fall des mutmaßlichen rechtsextremistischen Überfalls auf eine junge Frau im sächsischen Mittweida hat sich die 17jährige offenbar das Hakenkreuz selbst in die Hüfte geritzt. Das geht nach Angaben der Staatsanwaltschaft Chemnitz aus zwei rechtsmedizinischen Gutachten hervor.

    Vielleicht war auf den Armen kein Platz mehr?

  2. Wahr-Sager sagt:

    @Gilbert:

    ROTFL

  3. porky sagt:

    Wieso denn nur ‘meine Herren,…’ ?
    In guter höflicher Manier pflegte man das etwas weitgreifender auszudrücken…
    oder sind wir hier schon von unseren Bereicherern so sehr beeinflußt dass die Damen nicht mehr zählen?, oder sind die Damen alle nur noch Backfische die sich Hakenkreuze einritzen? oder biste schwul, und kannst mit Damen nix anfangen ?
    Also, ich find’s alles etwas einseitig hier… nix für ungut.

  4. pippin sagt:

    @ porky:
    Wieso denn nur ‘meine Herren,…’ ?

    Das sagte Robert Koch, als er die Zustände in der von der Cholera heimgesuchten Stadt Hamburg sah.

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