Neonazis schnitten 17-Jähriger Hakenkreuz in die Hüfte
Nach den Erkenntnissen der Ermittler hatten die vier Täter die 17-Jährige zu Boden geworfen, nachdem die junge Frau sie aufgefordert hatte, das sechsjährige Spätaussiedler-Mädchen in Ruhe zu lassen. Während drei der Männer die Jugendliche festhielten, schnitt der vierte Täter ihr mit einem skalpellähnlichen Gegenstand das Hakenkreuz in die Hüfte. Zudem versuchte er, der jungen Frau eine Rune in die Wange zu stechen. Dies sei jedoch wegen der heftigen Gegenwehr der 17-Jährigen gescheitert.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, woher das Mädchen wissen könnte, dass ihr eine Rune in die Wange geschnitten werden sollte.
Nach Angaben der 17-Jährigen trugen zwei der Angreifer Bomberjacken mit NSDAP-Aufnähern.
Damit dürfte wohl für jeden normal denkenden Menschen geklärt sein, dass es sich bei dieser Geschichte lediglich um ein weiteres Propagandamärchen des Hamburger Boulevardblattes „Spiegel“ handelt. Keine Geschichte ist diesem räudigen Käseblatt zu dumm, dass sie nicht veröffentlicht würde, solange es der seit nunmehr 17 Jahren andauernden Hetze gegen die sog. neuen Bundesländer dient. Daran ist ja der „Spiegel“ bekanntlich maßgeblich beteiligt.
Quelle: Spiegel
Siehe auch den Beitrag von D.N. Reb aus dessem Blog:
oder wie Spiegeljournalisten NAZIs machen
Aufregung herrscht auf der Online-Ausgabe der Altmarkzeitung vom 17.11.07. Spiegelreporter waren in Stendal, das liegt in der Altmark und hat keine Beziehung zu Sebnitz oder Mügeln, und recherchierten für Spiegelleser, die mehr wissen sollen als die Leser gewöhnlicher Printmedien und da wird dann schon mal etwas nachgeholfen, unter dem Motto „Was nicht passt, wird passend gemacht“.
Und das sind die Reaktionen der Objekte der Recherche:
Nach den Erkenntnissen der Ermittler hatten die vier Täter die 17-Jährige zu Boden geworfen, nachdem die junge Frau sie aufgefordert hatte, das sechsjährige Spätaussiedler-Mädchen in Ruhe zu lassen. Während drei der Männer die Jugendliche festhielten, schnitt der vierte Täter ihr mit einem skalpellähnlichen Gegenstand das Hakenkreuz in die Hüfte. Zudem versuchte er, der jungen Frau eine Rune in die Wange zu stechen. Dies sei jedoch wegen der heftigen Gegenwehr der 17-Jährigen gescheitert.
24. November, 2007 um 18:19
Zu der Geschichte kann ich nix sagen, aber den Typ kenne ich: das ist Graf Orlok. Den hat Friedrich Wilhelm Murnau doch 1922 schon mal bei Greueltaten an jungen Damen gefilmt (Nosferatu).
24. November, 2007 um 21:18
@ Gilbert:
Zu der Geschichte kann ich nix sagen, aber den Typ kenne ich: das ist Graf Orlok.
Ja so ungefähr. Schau dir mal die Phantomzeichnungen bei FAZ an. Das sind sogar gleich zwei Graf Orloks. Jedenfalls sind die beiden nach der Physiognomie zu urteilen miteinander verwandt. Dürfte doch nicht allzuschwer fallen in einer Kleinstadt wie Mittweida ( Einwohner ca. 16000 ) solche Figuren zu ermitteln. Zumal sie ja sogar mit einem NSDAP Kennzeichen herumlaufen sollen. Die Typen müssen schon ziemlich auffällig sein
1. Februar, 2008 um 13:01
[...] Mittweida, in der einer jungen Dame nach deren Auskunft von Graf Orlok ( wir berichteten bereits hier und drei seiner Verwandten angefallen wurde, die ihr dann ein Hakenkreuz in die Hüfte ritzten. Da [...]