Sozial“demokrat“ denunziert JF-Leser im Internet

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Wirbel um den SPD-Landtagsabgeordneten Stephan Braun aus Baden-Württemberg. Auf seiner Netzseite stellt er Leser der JUNGEN FREIHEIT als vermeintliche Rechtsextremisten an den Pranger.
JF-Leser sind empört: Stephan Braun „outet“ auf seiner Interntseite konservative Bürger mit Namen und teilweise Funktionen. Die Betroffenen hatten dagegen protestiert, daß der Abgeordnete die Wiederaufnahme der JF in den Verfassungsschutzbericht von Baden-Württemberg gefordert hatte.

So heißt es dort gleich über den ersten, Heinrich B., er sei „notorischer Leserbriefschreiber in der ‘Preußischen Allgemeinen Zeitung’ und diese sei das „Revanchistisches Organ der Landsmannschaft Ostpreußen“. Anderen wird angelastet, Appelle für die Pressefreiheit unterschrieben zu haben. Appelle, die sich schützend vor die JF gestellt hatten. So anläßlich des Ausschlusses der JF von der Leipziger Buchmesse im Jahr 2006. Dieser politisch motivierte Ausschluß konnte dank dieser Unterschriftenaktion rückgängig gemacht werden.

Quelle: Junge Freiheit

Der Antrag „Wiederaufnahme der neurechten Wochenzeitung ,Junge Freiheit’ in den Verfassungsschutzbericht des Landes“ (Drucksache 14/128) hat eine Flut von Anrufen, Briefen und E-Mails mit Protestnoten ausgelöst. Einige der Autoren sind gut bekannt. Wir stellen sie hier vor, ebenso die Zusammenhänge aus denen wir sie kennen.

Wohlgemerkt. den Antrag auf „Wiederaufnahme der neurechten Wochenzeitung ,Junge Freiheit’ in den Verfassungsschutzbericht des Landes“ stellte niemand anderes als Stephan Braun selber!!!

Quelle:

Stephan Braun

Ein Dossier der „Jungen Freiheit belegt, dass Stephan Braun offen mit Linksextremisten zusammenarbeitet:

Er will die JF als „verdächtig“ in den Verfassungsschutzbericht bringen. Unser Dossier weist jetzt nach, daß zehn der 17 Autoren, mit denen Stephan Braun bei seinem jüngsten Buch zusammenarbeitet, nachweislich linksextreme Verbindungen haben. In der Diktion ihrer eigenen Texte kann man feststellen, daß hier eine „Grauzone“ zwischen demokratischen Linken in der SPD und verfassungsfeindlichen Linksextremisten entstanden ist, daß linksextremantifaschistische Positionen in die „Mitte der Gesellschaft“ getragen und salonfähig gemacht werden sollen.

Felix Krautkrämer; Die offene Flanke der SPD

3 Antworten zu „Sozial“demokrat“ denunziert JF-Leser im Internet“

  1. Gilbert sagt:

    Hab mir die Links mal angesehen. Was Braun da macht, habe ich bisher nur mit dem „Stürmer“ in Verbindung gebracht. Ich dachte immer, J.Streicher sei nach den Nürnberger Prozessen hingerichtet worden …

  2. richtig gestellt / bissig bemerkt » Blog Archiv » Julius Streicher lebt! sagt:

    [...] Ich danke Pippin für den [...]

  3. Wenn Extremisten Extremisten Extremisten nennen « SPD-Verbot jetzt! sagt:

    [...] Siehe dazu unseren Blogeintrag Sozialdemokrat denunziert JF-Leser im Internet [...]

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