Brandenburg Horror Picture Show:
28. Oktober, 2009Die Überraschung des Tages:
25. Oktober, 2009In der Lausitz werden mehr Autos geklaut
Autodiebe schlagen in der Lausitz immer dreister zu. Seit der Grenzöffnung zu Polen steigt die Anzahl der geklauten Pkw. Laut Polizei stehlen polnische Diebesbanden in Cottbus, Spremberg, Forst und Guben auf Bestellung. Besonders beliebt bei den Verbrechern sind Autos der Marke Volkswagen.
Die Zahlen sind alarmierend. In den ersten neun Monaten wurden in Cottbus und dem Spree-Neiße-Kreis mehr Autos gestohlen als im vergangenen Jahr. Allein in Cottbus zählt die Polizei 141 Diebstähle und Klauversuche. 2008 waren es im gleichen Zeitraum noch 132 gewesen. Auch in Forst und Guben schlagen die Kriminellen häufiger zu. In Forst meldet die Polizei 21 Straftaten (2008: 12) und in Guben 44 (2008: 38). Allein in Spremberg ist der Trend rückläufig. Hier gab es von Januar bis September diesen Jahres nur 18 Kfz-Diebstähle oder Versuche. 2008 zählten die Ermittler in den gleichen Monaten 30.
War ja klar gewesen. Jeder wusste es, z.B. die Gewerkschaft der Polizei:
Babylon
20. Oktober, 2009„Generell gilt die Sicherheitslage in Brüssel als schlecht“, warnte der Botschafter Österreichs Ende September in einem Schreiben an seine Dienststellen. Auf zweieinhalb eng beschriebenen Seiten listet er die jüngsten Überfälle im EU-Viertel auf. Das Fazit des Botschafters: „Nur wenige Botschaften und Vertretungen wurden bislang vollkommen verschont von Einbrüchen.“
Brüssel ist Europas Hauptstadt des Verbrechens
Wo die Eu-Angestellten schon selber hautnah betroffen sind, ist es umso verwunderlicher dass sie nicht müde werden per Order di Mufti den Ländern Europas noch mehr Einwanderung zuzumuten. Von Unkenntnis kann ja nun wirklich unmöglich die Rede sein, wie man nach Lektüre des Artikels feststellt.
Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!
23. September, 2009Der sozialdemokratische Bundespräsident Horst Köhler, machte sich, wie bei einem Sozialdemokraten natürlich nicht anders zu erwarten war, des Verrates an Heimat und Vaterland schuldig:
Der EU-Reformvertrag von Lissabon hat in Deutschland seine letzte Hürde genommen. Nach der Zustimmung von Bundestag und Bundesrat billigte am Mittwoch auch Bundespräsident Horst Köhler die dazu gehörenden Begleitgesetze.
E-Zeitung macht schlechte Laune!
20. September, 2009von Altcottbuser
Ich bin einer der 17 Mill. Einwohner, die auch gern mal in den Urlaub nach A, CH, D oder anderswo hingefahren wären. Ich habe mich damit abgefunden in diesem Land leben zu müssen (können) und meine Kinder wohlbehütet aufwachsen zu sehen.
Für mich unverständlich, dass Leute die gegen Gesetze der DDR, und das war die Republikflucht nun einmal, verstoßen haben, eine Opferrente erhalten. Diese wird dann auch noch von Steuergeldern der gesetzestreuen Bürger bezahlt.
von Der Linke
DDR-Flüchtlinge habe auch nur an ihren eigenen Vorteil gedacht. Republikflucht war eine Straftat, jeder der rüber wollte wusste das, auch das es beim beim Auffliegen Konsequenzen gibt war klar. Wer das Risiko damals auf sich genommen hatte, musste also mit Bestrafung rechnen.
Demokratischer Sozialismus
19. September, 2009
Dr. Volkmar Ehrenpfordt erinnert an ein Frau, die vielen, nicht nur Finsterwaldern, insbesondere als Sprechstundenhilfe bei verschienen Ärzten gut bekannt war. Weniger bekannt ist eine tragische Geschichte in ihrem langen Leben.
Jetzt erfuhr ich per Buschfunk: Fräulein Fischer ist tot! Immerhin war sie über 100 Jahre alt geworden. Keine Anzeige in der Zeitung. Schon vor Jahren hatte sie alles für diesen Fall festgelegt – und bezahlt: Und vor allem sollte es ohne viel Aufwand und Belastung für andere erfolgen – ganz gemäß eines der Angelpunkte ihrer Bescheidenheit.
Fräulein Fischer war 1945 als Flüchtling aus Schlesien nach Finsterwalde gekommen und hatte dann hier, beim gleichen Augenarzt wie vorher zuhause, als Sprechstundenhilfe lange Jahre gearbeitet. Nach dessen Tod hatte mein Vater, Dr. Ehrenpfordt, sie in seine Praxis holen können und sie wohnte auch bei uns in der Wilhem-Liebknecht-Straße. Doch einige Jahre später war sie von einem Wochenendbesuch in Dresden plötzlich nicht mehr zurückgekommen. Es stellte sich heraus, dass sie unter Spionageverdacht stand, verhaftet wurde und ins Zuchthaus gekommen war. Was war geschehen? Auf der Rückfahrt aus Dresden mit dem Abendzug hatte ihr gegenüber ein seriöser Herr mittleren Alters in Zivil gesessen, der sie in der Gegend von Hohenleipisch im Vorbeifahren nach der Bedeutung der vielen Bogenlampen am Waldrand fragte. Sie antwortete, dass das Armeegelände sei und man von einer Munitionsfabrik spräche. Der Herr war ein Offizier und er zeigte sie an…
Zu Besuch im ehemaligen Cottbuser SPD-Zuchthaus
19. September, 2009Erinnerungen „Oh Gott, so war das. Das ist beängstigend“, sagte Peter Tolksdorf (74) beim Anblick einer Zelle, in der die Betten noch so wie zu seiner Häftlingszeit standen. Vor 32 Jahren war der Arzt für zwei Jahre in Cottbus inhaftiert gewesen. Die ihm vorgeworfene Straftat: Republikflucht. Nun war er aus Hamburg nach Cottbus gekommen, um sich diesen Ort noch einmal anzuschauen. Er war einer von 60 politischen Häftlingen, die an diesem Tag ihr früheres Gefängnis besuchten. Erinnerungen wurden wach. „Weil es kalt war, bin ich den ganzen Tag in der Zelle umhergelaufen. Dazu kam die Angst und die Panik vor den Wärtern“, berichtete Siegmar Faust, der nach eigenen Worten 400 Tage in Kellerarrest gesessen hatte und dort auch von Wärtern verprügelt worden war.
Verfasst von pippin
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