Keine Zunahme von angeborenen Fehlbildungen bei Kindern in der Nähe von Kernkraftwerken
KuK-Studie der Universitätsmedizin Mainz veröffentlichtKinder, deren Mütter in der Nähe von Kernkraftwerken wohnen, kommen nicht häufiger mit Fehlbildungen zur Welt. Zu diesem Ergebnis gelangen Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz in einer aktuellen Studie. Hierfür wurden mehr als 5.200 Neugeborene in einem zehn Kilometer Umkreis der Kernkraftwerke Biblis und Philippsburg sowie in der 20 Kilometer entfernten Region rund um Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken direkt nach der Geburt untersucht. Die „Epidemiologische Studie zu angeborenen Fehlbildungen in der Umgebung deutscher Leistungsreaktoren“ (kurz: KuK, Kind und Kernkraft) wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit über das Bundesamt für Strahlenschutz gefördert.
Pressemitteilung der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Verfasst von Onkel Peter 
